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	<title>Universal Erasmus &#187; Universität</title>
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	<description>Alles zu Studium, Unis und Erasmus</description>
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		<title>Private Universität</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 13:39:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erasmus1</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Private Universitäten &#8211; Allgemeine Informationen Eine private Universität ist eine Hochschule, die nicht vom Staat, sondern privat getragen wird. Sofern sie staatlich anerkannt ist, steht ihr das Recht zu, akademische Grade zu vergeben. In Deutschland wird die Anerkennung privater Universitäten durch den Staat vom Hochschulrahmengesetz (HRG) und durch die Landeshochschulgesetze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Private Universitäten &#8211; Allgemeine Informationen Eine private Universität ist eine Hochschule, die nicht vom Staat, sondern privat getragen wird. Sofern sie staatlich anerkannt ist, steht ihr das Recht zu, akademische Grade zu vergeben.</strong> In Deutschland wird die Anerkennung privater Universitäten durch den Staat vom Hochschulrahmengesetz (HRG) und durch die Landeshochschulgesetze (LHG) geregelt. </p>
<h2>Geringer Anteil an privaten Universitäten in Deutschland</h2>
<p>In Deutschland ist der private Universitätssektor längst noch nicht so stark ausgebaut und etabliert wie beispielsweise in den Vereinigten Staaten von Amerika. Die erste private Universität mit staatlicher Anerkennung war die Universität Witten/Herdecke, die 1982 gegründet wurde. Zwar sind bis heute einige Universitäten in privater Trägerschaft hinzugekommen, allerdings sind sie immer noch in der Unterzahl und vereinen gerade einmal ca. 1 % aller Studierenden in Deutschland. Prestigeträchtige Universitäten wie zum Beispiel die Humboldt-Universität Berlin oder die Ludwig-Maximilians-Universität München sind öffentliche Hochschulen. Dagegen sind fast sämtliche Hochschulen in den Vereinigten Staaten, die als konkurrenzfähig und hochwertig gelten, wie etwa die Harvard University oder die Yale University, private Universitäten.</p>
<h2>Vor- und Nachteile eines Studiums an einer privaten Universität</h2>
<p>Als Vorteile von privaten Universitäten werden oft die folgenden genannt: Sie böten meist bessere Studien- und Forschungsbedingungen, da sie das Recht hätten, ihre Studierenden und ihr Personal strenger zu selektieren und dadurch besondere Qualitätsansprüche anzulegen. Da sie oftmals sehr wirtschaftsnah operierten, seien sie zudem gut ausgestattet und bereiteten ihre Absolventen optimal auf die freie Wirtschaft vor. Die geringe Größe von privaten Universitäten erlaube eine bessere Betreuung der Studierenden und ermögliche es ihnen außerdem, Netzwerke untereinander und mit Alumni aufzubauen, die hilfreich für die weitere Karriere seien. Nicht zuletzt wird als Vorteil auch die stärker verschulte Ausbildung mit häufigen Erfolgskontrollen genannt, die das Risiko eines Studienabbruchs verringere und die Wahrscheinlichkeit eines guten Abschlusses erhöhe.</p>
<p>Zu den Nachteilen von privaten Universitäten zählen die oftmals sehr hohen Kosten, die mit einem Studium dort verbunden sind. Diese führen laut Kritikern dazu, dass überdurchschnittlich viele Kinder aus wohlhabenden Familien an privaten Universitäten studieren, was zur Entstehung eines Elitenbewusstseins führe und die Gesellschaft spalte. Des Weiteren sei die Fächeranzahl im Vergleich zu staatlichen Universitäten deutlich geringer. Als gravierender Nachteil wird auch genannt, dass private Universitäten zwar intensive Kontakte zur Wirtschaft pflegten, dadurch aber gefährdet seien, in eine Abhängigkeit zu geraten und zu Dienstleistungsunternehmen für Interessenvertreter der Wirtschaft umgeformt würden.</p>
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		<title>Fernuni- flexibel studieren</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 13:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erasmus1</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bildung und Ausbildung sind im Berufsleben immer relevantere Aspekte wenn es um Erfolg und Karriere einzelner Personen geht. Wo früher eine praxisorientierte Berufsausbildung ausreichend war, ist heute oftmals eine akademische Ausbildung bzw. ein entsprechendes Studium gefragt. Wer ein Studium im Anschluss an eine Berufsausbildung oder gar berufsbegleitend durchziehen möchte, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bildung und Ausbildung sind im Berufsleben immer relevantere Aspekte wenn es um Erfolg und Karriere einzelner Personen geht. Wo früher eine praxisorientierte Berufsausbildung ausreichend war, ist heute oftmals eine akademische Ausbildung bzw. ein entsprechendes Studium gefragt. Wer ein Studium im Anschluss an eine Berufsausbildung oder gar berufsbegleitend durchziehen möchte, ist mit der Wahl einer Fernuni gut beraten.</strong></p>
<h2>Flexibler Stundenplan</h2>
<p>In der Regel wird an einer Fernuni die Möglichkeit angeboten auch in Teilzeit zu studieren, sodass zeitliche Flexibilität in größtmöglichem Ausmaß geboten ist. Wer von zuhause aus studiert, kann sich seinen Stundenplan zunächst frei einteilen. Lediglich Prüfungstermine sind zu festen Terminen einzuhalten. Durch die flexible Zeiteinteilung wird das Studieren berufsbegleitend oder auch für Mütter bzw. Eltern von Kleinkindern eine echte Chance.</p>
<h2>Die Nutzung moderner Medien ist das &#8220;A&#8221; und &#8220;O&#8221;</h2>
<p>Der Prof, der Dozent bzw. der Betreuer und auch das Sekretariat einer Fernuni ist an die Nutzung moderner Kommunikationsmittel gewohnt. Insbesondere deshalb stellt der Informationsaustausch, die Beratung und die Betreuung durch das Personal der Fernuni für die jeweiligen Studenten kein Problem dar. Die Ansprechpartner sind via E-Mail erreichbar, mitunter gibt es auch die Möglichkeit des Austausches in Form eines Chats. Die Mitarbeiter an der Fernuni sind für alles offen, da das größte Anliegen die lückenlos Kommunikation zwischen Studenten und Fernuni ist.</p>
<h2>Regelmäßiges Lernen ist wichtig</h2>
<p>Auch wenn die Zeiteinteilung beim Fernstudium an der Frnuni sehr flexibel ist, stehen am Ende der einzelnen Semester auch hier die Kausuren, Referate und Prüfungen. Insbesondere deshlab ist es wichtig, dass ein regelmäßiges Lernen stattfindet, um eine gute Vorbereitung auf die anstehenden Prüfungen gewährleisten zu können, nicht nur für <a href="http://erfolgreich-sprachen-lernen.de/" target="_blank" class="liexternal">Sprachen im Fernstudium</a>. Nicht selten ist mangelndes Zeitmanagement ein echtes Problem für Studenten an der Fernuni. Um genau diesem Problem vorzubeugen, gehört bei den meisten Studiengängen das Zeitmanagement als Studienfach in den Lehrplan.</p>
<h2>Staatliche Anerkennung</h2>
<p>Um nach dem Fernstudium die Lorbeeren im Berufsalltag ernten zu können, ist es wichtig, dass der Studierende bzw. der Student in Spe sich vorab über die staatliche Anerkennung der jeweiligen Fernuni und der entsprechenden Abschlüsse informiert. Der Markt bietet derzeit zahlreiche Angebote, wobei viele nicht staatlich anerkannt sind und die Abschlüsse eher kritisch zu betrachten sind, was die Chancen im beruflichen Alltag angeht, Karriere zu machen. Eine eingehende Prüfung und Informationssammlung über die Chancen und Möglichkeiten ist deshalb entscheidend. Nicht zuletzt auch wegen der anfallenden Kosten, die mitunter als erhebliche Investition in die Zukunft zu sehen sind.</p>
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		<title>Universität</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 13:04:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erasmus1</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Universität &#8211; ein eigenständiges Universum Für viele Bundesbürger ist eine Universität etwas Erhabenes und stellt ein geheimnisvolles Universum dar, das sie niemals betreten werden. Man spricht mit Hochachtung von jenen, die einen Abschluss gemacht haben und nun einen Dipl. Ing oder Doktortitel tragen dürfen. Vorurteilsbeladene Blickwinkel gehen davon aus, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Universität &#8211; ein eigenständiges Universum Für viele Bundesbürger ist eine Universität etwas Erhabenes und stellt ein geheimnisvolles Universum dar, das sie niemals betreten werden. Man spricht mit Hochachtung von jenen, die einen Abschluss gemacht haben und nun einen Dipl. Ing oder Doktortitel tragen dürfen. Vorurteilsbeladene Blickwinkel gehen davon aus, dass an der Uni junge Leute herumlungern, die zu faul zum Arbeiten sind und sich einen schönen Lenz machen. In der Realität hat man als Student einer Universität die Freiheit, etwas zu lernen, eine entsprechende Karriere zu machen oder auch nicht. Und damit nicht jeder diese Freiheit auskosten kann, gibt es für die meisten Fächer Studienplatzvergaben nach Numerus Clausus und harte Prüfungsregeln.</strong> Die Durchfallquote beispielsweise in BWL oder Jura bereinigt die Sache recht schnell. In anderen Fächern ist die Zahl der Studienabbrecher unterschiedlich hoch. Man bricht sein Studium ab, weil man falsche Vorstellungen von seinem Studium hatte, weil die späteren Berufschancen oft nicht angemessen ausgelotet wurden oder die finanziellen Möglichkeiten ausgeschöpft sind. Auch persönliche und familiäre Gründe oder Überforderung können eine Rolle spielen.</p>
<h2>Flexible Organisation des Studiums</h2>
<p>Auch wenn an der Universität meistens ein bestimmter Studienaufbau Pflicht ist, hat man sehr viele Gestaltungsmöglichkeiten. Wie viel man liest, ob man Exkursionen mitmacht oder sich auch in fächerübergreifenden Kontexten Wissen aneignet, schreibt einem niemand vor. Die Universität ist der Ort, wo ein Studium stattfinden kann &#8211; aber jeder Fachbereich hat seine eigenen Regeln und ist ein eigenständiges Universum, in dem man eine Weile seinen Lebensmittelpunkt hat. Idealerweise lebt und atmet man Wissen innerhalb seines Fachgebiet, lernt neue Theorien, Menschen, Methoden und Fragestellungen kennen &#8211; und natürlich hat man auch eine Menge Spaß. Zu vielen Berufen erschließt einem nur der Besuch einer Universität den Weg. Arzt kann man ohne Universitätsstudium nicht werden, Heilpraktiker aber sehr wohl. Neben der Universität sind Fernstudienlehrgänge oder Fachhochschulen als Lehrinstitute etabliert.</p>
<h2>Schönste und intensivste Zeit</h2>
<p>Viele schildern die Zeit an der Universität als die Schönste und Intensivste ihres Lebens. Nichts ist Routine, alles darf in Frage gestellt werden und aus Tausenden von Möglichkeiten kann man seinen anschließenden Berufsweg definieren. Für viele ist allerdings der Schritt von der Universität ins reale Berufsleben schwierig. Zunehmend werden daher Praktika oder auf einen Beruf vorbereitende <a href="http://www.uni-research.com/" target="_blank" class="liexternal">Seminare an der Universität</a> angeboten, um den Einstieg zu erleichtern. Universitätsabgänger bestimmter Fachrichtungen können sich auf Berufsmessen informieren und werden zum Teil auch gleich angeworben. Vor dem Besuch einer Universität sollte man sich bereits die späteren Berufschancen klar machen. Hier falsche Vorstellungen zu haben, kostet einen sonst kostbare Lebenszeit.</p>
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