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	<title>Universal Erasmus</title>
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	<description>Alles zu Studium, Unis und Erasmus</description>
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		<title>Neue Bücher im Web</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 17:42:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erasmus1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die neuesten Bücher lassen sich mittlerweile spielend schnell im Web finden, doch woher weiß man, ob das ausgewählte Buch wirklich das Richtige ist? Bücher gibt es wie Sand am Meer &#8211; auch die elektronische Variante, die sich mit einem Ebook-Reader lesen lässt. Über Online Rezensionen oder Buch-Reviews in Blogs oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.universalerasmus.eu/wp-content/uploads/Online-Bücherversand-200x300.jpg" alt="" title="Neue Bücher im Web" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-206" /><strong>Die neuesten Bücher lassen sich mittlerweile spielend schnell im Web finden, doch woher weiß man, ob das ausgewählte Buch wirklich das Richtige ist? Bücher gibt es wie Sand am Meer &#8211; auch die elektronische Variante, die sich mit einem Ebook-Reader lesen lässt. Über Online Rezensionen oder Buch-Reviews in Blogs oder anderen Internetseiten, können Sie sich vorab über ausgewählte Bücher genauer informieren. </strong></p>
<h2>Online-Vielfalt in den Versandhäusern der Bücherketten</h2>
<p>In verschiedenen Versandhäusern für Bücher und Medien können Sie ganz bequem vor dem Bildschirm Ihres PCs oder Laptops online <a href="http://www.libri.de/shop/action/magazine/1/buecher.html" target="_blank" class="liexternal">Bücher kaufen</a>. Viele Versandhäuser bieten einen kostenlosen Versand direkt nach Hause an, wenn mindestens ein Buch in der Bestellung mit erfasst wurde. So hat man den Vorteil, nicht das Haus verlassen zu müssen oder die Geschäftszeiten lokaler Bücherläden einhalten zu müssen. Über ausgesuchte Buchempfehlungen auf Hinblick der letzten Einkäufe, empfiehlt Ihnen das jeweilige Online-Versandhaus Bücher und Romane im Hinblick auf Ihre vergangenen Einkäufe. Haben Sie beispielsweise einen Lieblingsautoren, werden Ihnen diese Werke automatisch empfohlen. Das hat für Sie als weiteren Vorteil, dass Sie nicht extra danach suchen müssen und sich somit beim Kauf Ihrer Bücher Zeit sparen können. </p>
<h2>Es kann sich lohnen, Reviews zu lesen</h2>
<p>Nicht immer ist es von vornherein klar, ob es sich tatsächlich lohnt, ein bestimmtes Buch zu kaufen. Viele Aspekte gilt es, ab und an, abzuwägen. Wollen Sie das ausgewählte Buch tatsächlich lesen, oder wird es sich als eine Fehlinvestition erweisen und in Ihrem Bücherregal nur verstauben? Wenn Sie sich ein Buch online kaufen, sollten Sie davon überzeugt sein, dass Sie es auch wirklich lesen möchten. Hat man beispielsweise nicht so viel Platz in seinem Bücherregal, ist eine genaue Auswahl anzuraten. Um sich vorab etwas genauer über die erzählte Geschichte und den Autor zu informieren, kann es sich lohnen sogenannte Reviews oder Rezensionen vor dem Kauf des Buches zu lesen. Dabei können Sie einen kleinen Blick hinter die Facetten der Erzählung schauen und Meinungen anderer Leseratten erhaschen. Seine Bücher online zu kaufen, kann Ihr Leben um einiges erleichtern. Nicht nur müssen Sie sich nicht mit Öffnungszeiten beschäftigen, neben besonderen Rabatt-Angeboten und den Empfehlungen durch die Online-Versandhäuser, können Sie durch das Lesen von Reviews und Rezessionen genau abwägen, ob Sie das ausgewählte Buch tatsächlich kaufen und auch lesen möchten. Ein Buch sollte nicht zur Dekoration im Bücherregal dienen, sondern auch gelesen werden! </p>
<p>Picture: Helder Almeida &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Austauschsemester im Ausland: Die Schwierigkeiten durch die Bologna-Reform</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:18:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erasmus1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studentenaustausch]]></category>
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		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bologna-Reform hat es nicht einfacher gemacht, ein Auslandssemester zu absolvieren, denn den Bachelor-Studenten fehlt es häufig an der notwendigen Zeit. Zwar hängt ein Wechsel an eine internationale Universität auch noch von den belegten Fächern ab. Aber Tatsache ist, dass der herrschende Tempowahn die Bachelor-Studenten durch das Studium treibt. Reformziel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.universalerasmus.eu/wp-content/uploads/Austauschsemester-300x200.jpg" alt="Austauschsemester" title="Austauschsemester im Ausland: Die Schwierigkeiten durch die Bologna-Reform" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-201" /><strong>Die Bologna-Reform hat es nicht einfacher gemacht, ein Auslandssemester zu absolvieren, denn den Bachelor-Studenten fehlt es häufig an der notwendigen Zeit. Zwar hängt ein Wechsel an eine internationale Universität auch noch von den belegten Fächern ab. Aber Tatsache ist, dass der herrschende Tempowahn die Bachelor-Studenten durch das Studium treibt.</strong><span id="more-198"></span></p>
<h2>Reformziel verfehlt</h2>
<p>Ziel der Bologna-Reform war es unter anderem auch, dass die Auslandsaufenthalte der Studenten steigen sollen, weil diese Erfahrungen für den Studierenden von Wichtigkeit sind. So wurde auf der Bologna-Konferenz auch verkündet, dass immer mehr Bachelor-Studenten in das Ausland gehen. Allerdings wurde diese Aussage wieder korrigiert, denn gemessen an der Zahl der Studenten war keine Steigerung der Annahme eines Auslandssemesters erkennbar. Im Gegenteil, in einigen Fächern sank diese Zahl sogar. Das belegt eine Studie der HIS (Hochschul-Informations-System GmbH), die u.a. vom Deutschen Akademischen Austauschdienst beauftragt wurde. Das Versprechen dieser europaweiten Reform der Studiengänge, die es sich auf die Fahnen geschrieben hatte, die Mobilität der Studierenden jungen Menschen zu fördern, wurde bislang nicht eingelöst. Studienplätze und <a href="http://www.9flats.com/de/" target="_blank" class="liexternal">Fremdenzimmer</a> für die Studenten waren im Ausland vorhanden, aber die knappe Studienzeit im Inland blockiert den Traum des Auslandsemesters bei den meisten Studierenden.</p>
<h2>Studium im Schnelldurchgang</h2>
<p>In Zeiten der Globalisierung sollten möglichst viele deutsche Studierende im Ausland Erfahrungen sammeln können. Dieses Ideal wird sowohl von der Politik, als auch von den Hochschulen und der Wirtschaft immer wieder betont. Die Studierenden würden selbstverständlich auch gerne ein Fremdenzimmer mieten und ein Auslandssemester absolvieren. Die Begrenzung der Regelstudienzeit auf nur sechs Semester hält jedoch die Studierenden zurück. Ein Auslandssemester bedeutet für sie nämlich bei den straffen Abläufen in den Bachelorstudiengängen einen großen Zeitverlust. Die Teilnehmer eines Master-Studiengangs wiederum wählen sehr viel häufiger einen Auslandsaufenthalt. Das aber liegt auch daran, dass Phasen im Ausland verpflichtend absolviert werden müssen. Ein Auslandssemester ist eine Bereicherung für jeden Studierenden. Das wurde in der Bologna-Reform erkannt und festgeschrieben. Der Zeitraffer jedoch, in dem das Bachelor-Studium durchgezogen werden muss, steht diesem Auslandssemester entgegen. Eine Möglichkeit hier Abhilfe zu schaffen, wäre vielleicht ein Zeitfenster, wie es Prof. Heublein vorgeschlagen hatte, das reserviert wäre für Praktika und Studiensemester an ausländischen Hochschulpartnern. </p>
<p>Foto: Robert Kneschke-Fotolia.de</p>
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		<title>Mit dem Erasmus-Stipendium im Ausland studieren</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erasmus1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stipendien]]></category>
		<category><![CDATA[Erasmus-Stipendium]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein oder gar mehrere Semester im Ausland zu studieren &#8211; das ist für viele junge Studenten sehnlichster Wunsch und Krönung des akademischen Werdegangs. Dank des Erasmus-Programms ist dies in der Durchführung mittlerweile relativ einfach geworden. Aber was ist das Erasmus-Programm? Die EU als Initiator Das Erasmus-Programm ist ein Förderprogramm der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.universalerasmus.eu/wp-content/uploads/studium41-300x197.jpg" alt="" title="Leseraum in Bibliothek" width="300" height="197" class="alignleft size-medium wp-image-221" /><strong>Ein oder gar mehrere Semester im Ausland zu studieren &#8211; das ist für viele junge Studenten sehnlichster Wunsch und Krönung des akademischen Werdegangs. Dank des Erasmus-Programms ist dies in der Durchführung mittlerweile relativ einfach geworden. Aber was ist das Erasmus-Programm?</strong></p>
<h2>Die EU als Initiator</h2>
<p>Das Erasmus-Programm ist ein Förderprogramm der Europäischen Union, an dem zum heutigen Stand alle 27 Mitgliedsstaaten der EU sowie Norwegen, Island, die Schweiz, die Türkei, Kroatien und Liechtenstein teilnehmen. Erasmus kann als Akronym gelesen werden und bedeutet: EuRopean (Community) Action Scheme for the Mobility of University Students. Das Programm ist dabei der Teil eines weiter gefächerten EU-Förderprogramms, das bis 2006 als Sokrates-Programm bekannt war und heute EU-Programm für Lebenslanges Lernen heißt. Das Erasmus-Programm ermöglicht es jungen Studenten, in jedem der oben genannten Länder zu studieren und sich die dort erworbenen Leistungen mittels des durch den <a href="http://www.logistik-studieren.de/bachelor-master-bologna-prozess" target="_blank" class="liexternal">Bologna-Prozess</a> mittlerweile vereinheitlichten ECTS-Systems (European Credit Transfer System) im jeweiligen Heimatland anerkennen zu lassen. Somit bringt ein <a href="http://www.internationales-management-studieren.de/" target="_blank" class="liexternal">internationales Studium</a> nicht nur eine Vielzahl an neuen kulturellen, sozialen und gesellschaftlichen Eindrücken für den Studierenden, sondern auch handfeste Leistungspunkte, die in Bachelor- oder Master-Modulen eingebracht und angerechnet werden können.</p>
<h2>Finanzierung des Erasmus-Programms</h2>
<p>Finanziert wird das Erasmus-Programm, das übrigens nach dem niederländischen Universalgelehrten Erasmus von Rotterdam benannt wurde, aus dem Haushalt der EU mit etwa 450 Millionen Euro pro Jahr. Diese werden an die Töpfe der teilnehmenden Hochschulen verteilt, dort wiederum gibt es Dienste innerhalb der Hochschule, die sich ausschließlich um das Auslandsstudium kümmern. In Deutschland ist dies beispielsweise der DAAD (Deutsche Akademische Auslandsdienst). Dabei geschieht diese Verteilung anteilig der jeweiligen jährlichen Studierendenzahlen. Heißt im Klartext: Länder mit vielen Studenten bekommen mehr Geld vom Erasmus-Programm zur Verfügung gestellt.</p>
<h2>Finanzielle Förderung</h2>
<p>Natürlich können die geförderten hier keine Reichtümer erwarten, aber ein sogenannter Mobilitätszuschuss von rund 200 Euro pro Monat kann beispielsweise eine Miete in dem Gastland durchaus ermöglichen. In jedem Fall jedoch ist ein Auslandssemester eine ungemein bereichernde Sache.</p>
<p>Dieses Foto: Warren Rosenberg &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Nebenverdienst als Erasmusstudent</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 14:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erasmus1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Universitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Erasmusstudium]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Erasmus-Austauschprogramme sind in den letzten Jahren viel populärer geworden. Auch die Änderung des Studiensystems auf Bachelor/Master hat die Anzahl der Studenten, die ein oder mehrere Auslandssemester absolvieren, deutlich vergrößert.  Als Erasmus bekommt man jeden Monat Geld von der eigenen Universität oder Hochschule, was aber nicht bedeutet, dass man nebenbei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.universalerasmus.eu/wp-content/uploads/vorlesungssaal-300x200.jpg" alt="" title="Vorlesungsraum in Universität" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-195" /><strong>Die Erasmus-Austauschprogramme sind in den letzten Jahren viel populärer geworden. Auch die Änderung des Studiensystems auf Bachelor/Master hat die Anzahl der Studenten, die ein oder mehrere Auslandssemester absolvieren, deutlich vergrößert.  Als Erasmus bekommt man jeden Monat Geld von der eigenen Universität oder Hochschule, was aber nicht bedeutet, dass man nebenbei kleine Beträge nicht dazu verdienen darf. Ein Student sollte vor allem studieren, aber in der Freizeit kann er von zu Hause als Freelancer arbeiten. Aber wie und wo soll ein Erasmusstudent seine Aufträge finden?</strong></p>
<h2>Online-Jobbörsen</h2>
<p>Die erste, sehr populäre und bekannte Möglichkeit sind die Online-Jobbörsen. Diese bieten jedoch meistens feste Stellen oder Praktikumsplätze an. Und ein Student braucht eher einen Freelancer-Job als <a href="http://www.twago.de/expert/Programmierer/Programmierer" target="_blank" class="liexternal">Programmierer</a>, Übersetzer oder Webdesigner. An dieser Stelle bieten sich sogenannte Projektvermittlungsplattformen, wie twago. Ein Erasmusstudent kann sich dort kostenlos als Dienstleister registrieren und in seinem Profil die Skills eingeben. Sollte auf der Plattform ein Projekt ausgeschrieben werde, dass zu seinen Fähigkeiten passt, bekommt der registrierte Nutzer eine Benachrichtigung per Mail. Wenn er an diesem Projekt Interesse hat, kann er sich über die Plattform mit dem Auftraggeber in Verbindung setzen. Im Weiteren bespricht man die Details und der Kunde entscheidet sich für den passenden <a href="http://www.twago.de/expert/Freelancer/Freelancer" target="_blank" class="liexternal">Freelancer</a>. Durch das Bewertungssystem, über das zum Beispiel twago verfügt, kann man unseriöse Dienstleister oder Auftraggeber praktisch eliminieren. Daher können beide Seiten sicher sein, dass sie mit glaubwürdigen Partnern zu tun haben.</p>
<h2>Vermittlungsplattformen</h2>
<p>Viele Studenten sind in verschiedenen Branchen als studentische Mitarbeiter oder Teilzeit-Mitarbeiter tätig. Die Projektvermittlungsplattformen scheinen eine sehr gute Lösung für das studierende Volk zu sein, da man viele interessante Angebote bekommt, ohne viel Zeit mit der Suche zu verschwenden. Die Registrierung bei den Vermittlungsplattformen dauert nur  einige Minuten und kurz darauf kann man viele interessante Projektangebote bekommen. Das vereinfacht den ganzen Prozess um einige Schritte und lässt viel Zeit sparen. Die Projektvermittlungsplattformen sind heutzutage unter den Studenten noch nicht so populär, aber alle Trends zeigen, dass diese Beschäftigungsart eine große Zukunft hat und dass diese Branche der Projektvermittlung sich weiter entwickeln wird.</p>
<p>Foto: Jasper Grahl: Fotolia</p>
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		<title>Wissenschaftliche Arbeiten fördern</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 19:12:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erasmus1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Abschluss]]></category>
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		<category><![CDATA[Veröffentlichung]]></category>

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		<description><![CDATA[Verschreibt man sein Leben der Wissenschaft, so kann man nie sicher gehen, dass dies auch dem finanziellen Erfolg dienlich ist. Wissenschaft und Forschung Die Bereiche der Wissenschaft und der Forschung bedürfen eines hohen Engagements von Seiten der Wissenschafter und Mitarbeiter. In der Regel bringen die Menschen eine große Liebe zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.universalerasmus.eu/wp-content/uploads/WissenschaftlichesArbeiten-300x200.jpg" alt="" title="WissenschaftlichesArbeiten" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-191" /><strong>Verschreibt man sein Leben der Wissenschaft, so kann man nie sicher gehen, dass dies auch dem finanziellen Erfolg dienlich ist. </strong></p>
<h2>Wissenschaft und Forschung</h2>
<p>Die Bereiche der Wissenschaft und der Forschung bedürfen eines hohen Engagements von Seiten der Wissenschafter und Mitarbeiter. In der Regel bringen die Menschen eine große Liebe zu den jeweils zu erforschenden Gebieten mit und sind in den seltesten Fällen egoistisch und lediglich auf den eigenen Vorteil bedacht. Es geht in der Wissenschaft darum, Dinge zu recherchieren und bereits recherchiertes zu belegen.  </p>
<h2>Wissenschaftliches Arbeiten</h2>
<p>Wer ein Studium absolviert, erhält einen ersten Eindruck von wissenschaftlicher Arbeit. Als Student lernt man das wissenschaftliche Arbeiten entweder lieben oder hassen. Dies ist freilich überspitzt ausgedrückt, aber man kann durchaus sagen, dass es einen Kreis von Studenten gibt, denen das wissenschaftliche Recherchieren mehr liegt, als den anderen. Die Interessen sind eben verschieden und somit auch die persönlichen Neigungen. Hat man allerdings vor, sein Studium auch erfolgreich zu beenden, so bleibt es nicht aus <a href="http://www.nomos.de/" target=_blank" class="liexternal">wissenschaftlich publizieren</a> zu lernen.</p>
<h2>Wissenschaftliche Arbeit publizieren</h2>
<p>Jeder Student muss im Laufe seiner Studienzeit wissenschaftliche Texte verfassen, in ein ordentliches Format bringen und am Ende teils auch veröffentlichen. Oberste Priorität hat hier in jedem Fall das Einhalten der Richtlinien und Vorschriften der jeweiligen Studieneinrichtung, wie einer Universität oder Fachhochschule beispielsweise. Gerade in den letzten Jahren hört man immer wieder von namhaften Menschen in Politik und Wirtschaft, die es mit dem Einhalten dieser Richtlinien beim Abschluss ihres Studiums nicht ganz so ernst genommen haben. Wird die eigene Arbeit Jahre nach dem Abschluss des Plagiats beschuldigt, so ist dies mit Sicherheit keine angenehme Sache. Noch unangenehmer dürfte es sein, wenn einem zudem noch beispielsweise der Doktortitel aberkannt wird und man gar bestraft und verurteilt wird. </p>
<h2>Zitate als solche kenntlich machen</h2>
<p>Aus diesem Grund ist es von besonderer Wichtigkeit, dass man sämtliche Zitate ordentlich als solche kennzeichnet und ersichtlich macht, woher das geistige Eigentum des Zitates stammt. Und eines sollte auch klar sein, auf je mehr wissenschaftliche Werke und Autoren man darin Bezug nehmen kann, umso qualitativer höher ist die eigene Arbeit einzustufen und desto höher ist ihr Beitrag zum wissenschaftlichen Denken und Arbeiten. </p>
<p>Das Foto ist von FFCucina Liz Collet &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Das Studium der Archäologie</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 08:36:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erasmus1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Universitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Archäologie]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Archäologie ist ein sehr beliebter Studiengang. Von faszinierenden Entdeckungen, wie zum Beispiel der Fund von einem vollständigen Mammutskelett in Los Angeles im Jahre 2009, träumen viele der Studienanfänger. Sowohl beim Studiengang &#8220;Klassische Archäologie&#8221; als auch &#8220;Frühchristliche Archäologie&#8221; wird ein Studienaufenthalt im Ausland empfohlen. Mit einem Austauschprogramm geht es einfacher Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.universalerasmus.eu/wp-content/uploads/Palmyra-300x225.jpg" alt="" title="Palmyra" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-186" /><strong>Archäologie ist ein sehr beliebter Studiengang. Von faszinierenden Entdeckungen, wie zum Beispiel der Fund von einem vollständigen Mammutskelett in Los Angeles im Jahre 2009, träumen viele der Studienanfänger. Sowohl beim Studiengang &#8220;Klassische Archäologie&#8221; als auch &#8220;Frühchristliche Archäologie&#8221; wird ein Studienaufenthalt im Ausland empfohlen.</strong><br />
</br></br></p>
<h2>Mit einem Austauschprogramm geht es einfacher</h2>
<p>Mit einem Auslandsstudium werden nicht nur die Sprachkompetenzen erweitert, die Studierenden bekommen auch Gelegenheit ihre Kenntnisse über Denkmäler zu erweitern und neue Ansätze in der Forschung kennenzulernen. Besonders Universitäten in Frankreich, Italien, Spanien und Griechenland sind bei Archäologiestudenten sehr beliebt. Doch auch andere Länder, wie zum Beispiel die Türkei, bieten den Studierenden viele Möglichkeiten für einen Studienaufenthalt. Im Rahmen dieses Studiengangs ist es zu empfehlen, ein oder mehrere Semester im Ausland zu studieren. Es gibt diverse Programme, die es Studenten ermöglichen, an einer Universität ihm Rahmen eines Austauschprogramms zu studieren. Eines dieser Programme, das sich seit Jahren bewährt hat, ist ERASMUS. Das Austauschprogramm bietet zahlreiche Vorteile. Zum einen fallen keine zusätzlichen Studiengebühren an der Universität im Ausland an, zum anderen werden die erbrachten Studienleistungen an der Heimatuniversität anerkannt. Des Weiteren ist es möglich, einen Reisekostenzuschlag zu bekommen und an Sprachkursen kostenlos teilzunehmen. Außerdem wird im Rahmen des Studienprogramms ein Wohnheimplatz zur Verfügung gestellt. Es gibt neben diesem Austauschprogramm noch zahlreiche weitere Programme, um an einer Universität im Ausland studieren zu können. </p>
<h2>Auslandsstudium selbst organisieren</h2>
<p>Ein Studium im Ausland kann natürlich auch allein organisiert werden, denn die Studienprogramme bieten nur für wenige Studierende Platz. Ein selbstorganisierter Studienaufenthalt bringt jedoch eine Menge Arbeit mit sich. Zum einen ist es notwendig, dass man sich direkt bei der Universität im Ausland bewirbt, zum anderen muss man sich um die gesamte Organisation und Unterbringung selbst kümmern. Unter Umständen ist es notwendig, persönlich bei der Universität zu einem Vorstellungsgespräch zu erscheinen. Finanzieren kann man das Studium durch das Auslands-BAföG. Der Vorteil ist jedoch, dass den Studierenden eine größere Auswahl an Universitäten zur Verfügung steht. So können die Studierenden sich genau bei der Universität bewerben, deren Forschungsprogramme sie am meisten interessiert. Wer sich also für ein <a href="http://www.stern.de/videokatalog/Wissenschaft/video-Bergarbeiter-finden-Mammutskelett-Bergarbeiter-Mammutskelett-Mammut-Skelett-Tier-95394.html" target="_blank" class="liexternal">Mammutskelett</a> interessiert, kann sich die Universitäten suchen, die auf diesem Gebiet forschen. </p>
<p>Fotourheber: remonaldo &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Sprachen lernen &#8211; immer eine gute Idee</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 16:02:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erasmus1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdsprache]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob jung oder schon ein wenig älter, Sprachen lernen kann jeder. Wer einmal in andere Länder schaut, wird schnell feststellen, dass die Menschen in vielen Regionen der Erde ganz selbstverständlich mehrere Sprachen beherrschen. Wer einen guten Grund und die entsprechende Motivation besitzt eine fremde Sprache zu erlernen, dem wird es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.universalerasmus.eu/wp-content/uploads/Sprachreise-300x225.jpg" alt="" title="Sprache lernen" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-181" /><strong>Ob jung oder schon ein wenig älter, Sprachen lernen kann jeder. Wer einmal in andere Länder schaut, wird schnell feststellen, dass die Menschen in vielen Regionen der Erde ganz selbstverständlich mehrere Sprachen beherrschen. Wer einen guten Grund und die entsprechende Motivation besitzt eine fremde Sprache zu erlernen, dem wird es sicherlich relativ einfach fallen. Sei es, weil man einen Partner aus einem anderen Land kennen und lieben gelernt hat, weil der Arbeitgeber das Beherrschen einer Fremdsprache für sein Business fordert oder weil man als reiselustiger, weltoffener und abenteuersuchender Mensch die Einheimischen in ihrem kulturellen Umfeld verstehen möchte.</strong><span id="more-178"></span></p>
<h2>Man muss es nur tun</h2>
<p>Die am meisten erlernte Fremdsprache der Deutschen ist Englisch. Das hat seinen guten Grund. Etwa ein Drittel der Weltbevölkerung kann sich auf Englisch verständigen. Sei es, weil es die Mutter- bzw. Amtssprache oder offizielle Businesssprache bei globalen Geschäftskontakten ist. Als Tourist findet man in fast jedem Land der Erde jemanden, der Englisch versteht und bei Problemen oder Fragen weiterhelfen kann. Wer sein Schulenglisch verbessern oder erweitern möchte, kann das auf verschiedenste Art und Weise tun. Ob an der Volkshochschule, während einer Sprachreise, zu Hause mit Hilfe von DVDs und Büchern, für jeden Lerntyp und für jeden Geschmack lässt sich das Passende finden. Sprachen lernen ist durchaus auch online möglich. Beispielsweise sind <a href="http://www.wallstreetinstitute.de/" target=_blank" class="liexternal">Englischkurse bei Wallstreet Institute</a> professionell aufgebaut und für jedermann leicht zugänglich.</p>
<h2>Untererschätzern Sie sich nicht</h2>
<p>Wer andere en lernen möchte, lässt sich wahrscheinlich von ganz eigenen Zielen und Motiven leiten. Vielleicht besitzt die Firma Niederlassungen in Ländern, in denen vorwiegend Spanisch oder Portugiesisch gesprochen wird? Oft ist es durchaus sinnvoll, mit den Geschäftspartnern in deren Muttersprache ordentlich kommunizieren zu können. Viele Geschäftserfolge resultieren aus guter Verständigung. Aber auch so exotisch und fremd anmutende Sprachen wie Japanisch oder Chinesisch sind erlernbar. Man darf nicht vergessen, dass Chinesisch die meistgesprochene Sprache der Welt ist &#8211; und wer weiß, wohin die Globalisierung uns noch führt?</p>
<p>Bildrecht: Lucky Dragon &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Nachhilfe für Schüler &#8211; unverzichtbar?</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 13:09:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erasmus1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine erschreckende Zahl: Deutsche Eltern geben in diesem Jahr mehr als zwei Milliarden Euro für die zusätzliche Notenverbesserung Ihrer Kinder aus, zumindest sagen das Studien. Manche Bildungsminister klagen schon lange darüber, dass sich abseits des regulären Unterrichts ein sekundäres Bildungssystem etablieren konnte. Es scheint festzustehen, dass der normale Unterricht nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.universalerasmus.eu/wp-content/uploads/nachhilfe-300x199.jpg" alt="" title="Unterricht" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-173" /><strong>Eine erschreckende Zahl: Deutsche Eltern geben in diesem Jahr mehr als zwei Milliarden Euro für die zusätzliche Notenverbesserung Ihrer Kinder aus, zumindest sagen das Studien. Manche Bildungsminister klagen schon lange darüber, dass sich abseits des regulären Unterrichts ein sekundäres Bildungssystem etablieren konnte. Es scheint festzustehen, dass der normale Unterricht nicht allen Schülern brauchbare Lehrninhalte ermöglicht, um alle Kurse erfolgreich zu beenden.</strong><span id="more-172"></span></p>
<h2>Schön für die Lehrer, teuer für die Eltern</h2>
<p>Dazu ist es für Heranwachsende sinnvoll, dass man zum Aufstieg in zukunftssichere Ausbildungen oder um um sich für bestimmte Studienrichtungen anmelden zu dürfen, einen überdurchschnittlichen Notenschnitt auf  dem Abschlusszeugnis braucht. Für die Lehrer, die  <a href="http://www.nachhilfewissen.com/nachhilfe" target="_blank" class="liexternal">Nachhilfe geben</a>, ist diese Hochkonjuktur natürlich sehr angenehm, für einige Haushalte dagegen stellt diese Situation eine nicht unerhebliche zusätzliche Belastung dar. </p>
<h2>Onlinekurse zur Leistungssteigerung</h2>
<p>Genauso bei den Onlinekursen ermöglicht das Word Wide Web vieles –  seit kurzem sogar online-Lern-Modelle parallel zum aktuellen Nachhilfelehrer an. Während nach wie vor die “akzeptierte“ Lernhilfe beziehungsweise Nachhilfe in einer Gruppe dominiert, erreichen auf der anderen Seite die Onlineangebote für Jugendliche aller Ausbildungsschwerpunkte einen konstanten Zuwachs. Trotzdem dass einige dieser Onlinekurse kostenpflichtig sind, gehen auch einige Lernforen einen erfreulichen Weg und geben Ihre Unterlagen gratis bereit. Eine dieser Plattformen ist seit kurzem <a href="http://www.nachhilfewissen.com" target="_blank" class="liexternal">www.nachhilfewissen.com</a>, ein neues Portal, mit dem sich Lehrer sowie Verantwortliche der Unis Bonn beziehungsweise Wien zum Motto gesetzt haben, schwierige Unterrichts-Themen einfach aufzubereiten und Schülern anzubieten. Ob die unterschiedlichen Lernfächer von Familien plus Eltern auch zum Einsatz kommen werden, zeigt die Zukunft. Es stellt jedoch schon einen Wink in die gewünschte Richtung hin zur exklusiven Webnachhilfe abseits der kaum bezahlbaren Nachhilfe.</p>
<p>Photo: Dr. Lars Holzäpfel &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Ablauf und Inhalte eines Kunststudiums</title>
		<link>http://www.universalerasmus.eu/2011/10/ablauf-und-inhalte-eines-kunststudiums/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 15:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erasmus1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunststudium]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Studiengang Kunst ist ein langfristiger und vielseitiger künstlerischer Studiengang. Im Verlauf des Studiums werden verschiedene Richtungen der Kunst kennengelernt. Der Schwerpunkt des Studiengangs ist die Entwicklung zu einer ganz individuellen, eigenverantwortlichen künstlerischen Tätigkeit. Die verschiedenen Studienrichtungen beim Kunststudium Das Studium der Kunst ist eingeteilt in die freien und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-158" title="Goethe Schiller Denkmal" src="http://www.universalerasmus.eu/wp-content/uploads/goethe-schiller-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><strong>Der Studiengang Kunst ist ein langfristiger und vielseitiger künstlerischer Studiengang. Im Verlauf des Studiums werden verschiedene Richtungen der Kunst kennengelernt. Der Schwerpunkt des Studiengangs ist die Entwicklung zu einer ganz individuellen, eigenverantwortlichen künstlerischen Tätigkeit.</strong><span id="more-151"></span></p>
<h2>Die verschiedenen Studienrichtungen beim Kunststudium</h2>
<p>Das Studium der Kunst ist eingeteilt in die freien und die angewandten Künste. Der Schwerpunkt Bildende Kunst beinhaltet Malerei, Graphik  sowie Bildhauerei. Zum Bereich freie Kunst dagegen gehören Tanz und Schauspiel. Der Bereich angewandte Kunst umfasst Goldschmieden und. Silberschmieden, Keramik, Glas, Textilkunst und Modedesign sowie Bühnenbild. Das Studium von Graphikdesign, Medienkunst und Produktdesign kann ebenfalls als Kunststudium betrachtet werden. Einige Inhalte des Kunststudiums kommen auch aus inhaltlich zumindest teilweise verwandten Studiengängen, wie beispielsweise Multimedia und Webdesign, Fotografie, Film, Video, Musik sowie Fernsehen.</p>
<h2>Der Verlauf des Kunststudiums</h2>
<p>Personen, welche ein Kunststudium aufnehmen möchten, können dies an Kunsthochschulen, Fachhochschulen für Kunst, Universitäten, Fernhochschulen, Gesamthochschulen sowie an Pädagogischen Hochschulen. Ein Kunststudium dauert mehrere Semester. Im Kunststudium dienen die ersten beiden Semester der Orientierung des Studenten, in diesen beiden Erstsemestern werden dem Studenten die benötigten Grundlagen zur selbstständigen künstlerischen Tätigkeit vermittelt. Ab dem dritten Semester beginnt für die Studenten und Studentinnen des Studiengangs Kunst das Fachstudium. Studentinnen und Studenten der Fachrichtung Kunst besuchen nicht nur regelmäßig die Vorlesungen, welche für ihren Studiengang vorgesehen sind, sondern auch zusätzliche Lehrveranstaltungen aus den Studiengängen Kunst- und Medienwissenschaften. Das Kunststudium endet je nach Bildungseinrichtung und Studiengang mit einer Diplomprüfung, einem Kolloquium oder mit dem Ersten Staatsexamen für Lehramt-Studenten. Studienergebnisse, die weit über dem üblichen Durchschnitt liegen, werden mit dem Auszeichnung &#8220;Meisterschüler&#8221; gewürdigt.</p>
<h2>Die Inhalte im Studiengang Kunsthochschulen</h2>
<p>Zu den Inhalten eines Studiums der Kunst gehört die Vermittlung von Kenntnissen in den Fachrichtungen Zeichnen, Graphische Techniken, Malerei, Plastische Anatomie, Techniken der Malerei, Arbeit im Freien, Freies Werken, Künstlerische Fotografie, Bildhauerische Techniken, Kunstgeschichte in Theorie und Praxis, Kunsttheorie sowie Qualität des Ausdrucks und Abstrakte Kunst. Unbedingte Voraussetzung für ein Kunststudium ist künstlerische Begabung.</p>
<p>Fotourheber: Ralph Maats &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Studium oder Ausbildung &#8211; was kommt nach dem Abitur?</title>
		<link>http://www.universalerasmus.eu/2011/10/studium-oder-ausbildung-was-kommt-nach-dem-abitur/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 13:12:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erasmus1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Abitur öffnet nicht nur Türen, sondern kann auch verstärkt Orientierungslosigkeit der Jugend provozieren. Denn mehr Chancen kann ebenso zu mehr Entscheidungsdruck und -schwierigkeiten führen. Schließlich will der Absolvent sein Zertifikat der Allgemeinen Hochschulreife effizient nutzen und Karriere machen. Doch die Entscheidung für den richtigen Weg lastet auf ihm. Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-160" title="Konferenz" src="http://www.universalerasmus.eu/wp-content/uploads/konferenz-notizen-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><strong>Das Abitur öffnet nicht nur Türen, sondern kann auch verstärkt Orientierungslosigkeit der Jugend provozieren. Denn mehr Chancen kann ebenso zu mehr Entscheidungsdruck und -schwierigkeiten führen. Schließlich will der Absolvent sein Zertifikat der Allgemeinen Hochschulreife effizient nutzen und Karriere machen. Doch die Entscheidung für den richtigen Weg lastet auf ihm. </strong><span id="more-133"></span></p>
<h2>Was spricht für ein Studium?</h2>
<p>Nach dem Abitur haben immer weniger Absolventen Lust ein <a href="http://www.jugendmagazin.de/ausbildung-und-karriere" title="Studium" class="liexternal">Studium</a> an einer Hochschule zu absolvieren. Nicht selten bewerben sich die Abiturienten dann für einen Ausbildungsplatz. Auch hier kommt ihnen in der Regel ihr bestandenes Abitur zugute, das heißt, dass trotz des Verzichts auf ein Hochschulstudium das Abitur nicht sinnlos gewesen ist. Der Reiz und Vorteil einer Ausbildung ist im allgemeinen der praktische statt theoretische Anteil, der aufgrund langjähriger Schulerfahrung dem lästigem Lernen von Theorien gerade jetzt nach dem Abitur bevorzugt wird. Die Auszubildende von Ausbildungsgängen, die ebenso an einer Universität in Form eines Studienganges absolviert werden können, werden letztendlich sogar bei der Bewerbung auf dem Arbeitsmarkt bevorzugt, weil sie über mehr Erfahrung verfügen.</p>
<h2>Ein Studium als Garant für Erfolg</h2>
<p>Auch nach einer Ausbildung kann noch mit einem Studium begonnen werden. Sinnvoll ist es dann den Ausbildungsbereich zu spezialisieren und sich somit bessere und höhere Jobmöglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt einzuräumen. Dies bietet auch den Vorteil, dass der Studierende einen gut bezahlten Nebenjob in seinem Beruf während seiner Studienphase antreten kann. Die meisten Studiengänge sind mittlerweile auf das Bachelor- und Mastersystem, was internationale Erfahrungen bietet. Erfahrung und Zeit gewinnen für eine effiziente Zukunftswahl Abiturienten können nach ihrem Abitur auch zunächst ein <a href="http://www.jugendmagazin.de/wehrpflicht-und-zivildienst/das-freiwillige-sozial-jahr" title="Sozialjahr" target="_blank" class="liexternal">Sozialjahr</a> machen. Diese ist nicht nur Voraussetzung für zahlreiche Studiengänge insbesondere im Bereich Pädagogik, sondern ein Sozialjahr verschafft auch später bessere Zugangsmöglichkeiten für den weiteren Werdegang. Damit bietet ein soziales Jahr nicht nur eine finanzielle Aufwandentschädigung, sondern zudem impliziert es eine Bewerbungsgrundlage durch gesammelte Erfahrungen und einen Zeitpuffer über die Zukunft intensiv nachdenken zu können.</p>
<p>Image: chagin &#8211; Fotolia.com</p>
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